Arbeiten in den Ferien - Ferialjob

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Cash gibt’s auch

Verdienst im Ferienjob: Mehr als „Taschengeld“ sollte drinnen sein!

Arbeiten in den Ferien - Cash gibt's auch

Für die meisten Branchen ist im Kollektivvertrag festgelegt, wie viel du pro Monat mindestens verdienen musst – als Ferialarbeiter brauchst du also nicht für ein „Taschengeld“ arbeiten. Der Lohn sollte allerdings schriftlich im Dienstzettel festgehalten werden.

Grundsätzlich legt der Kollektivvertrag fest, wie viel du pro Monat – auch als Ferialarbeiter – verdienen musst. Das ist der Grundlohn, manchmal stehen aber auch noch Zulagen zu. Zum regulären Lohn kommt zumeist noch anteiliges Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie eine Ersatzleistung für entstandene Urlaubsansprüche.

Es ist aber trotzdem wichtig, dass du vor Beginn deines Ferialjobs mit deinem Arbeitgeber den Lohn schriftlich fixierst (Dienstzettel). Oft genug passiert es nämlich, dass Chefs lediglich ein Taschengeld zahlen wollen – und das ist nicht rechtens! Für jeden Monat musst du eine eigene schriftliche Abrechnung (Lohnzettel) erhalten.

In der Abrechnung sind Bruttobezug und die jeweiligen Abzüge (Sozialversicherung, Lohnsteuer) angegeben. Was übrig bleibt, ist der Nettobetrag – und der gehört ganz dir.


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